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KOSTEN

Notarkosten

Gesetzlich vorgeschrieben – die Gebührenerhebungspflicht.

Jeder Notar muss gesetzlich vorgeschriebene Gebühren erheben (§ 17 Abs. 1 Satz 1 der Bundesnotarordnung). Diese sind im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) festgelegt. Es darf kein niedrigerer und auch kein höherer Betrag berechnet werden. Dies wird durch regelmäßige Geschäftsprüfungen überprüft.

 

Für jeden Geldbeutel – das soziale Gebührensystem.

Wir Notare führen viele Amtstätigkeiten ohne Gebühr durch. So wird sichergestellt, dass jeder eine notarielle Beratung und Vertragsgestaltung in Anspruch nehmen kann.
Und zwar unabhängig von der finanziellen Situation.

 

Inklusive – so viel Beratung wie nötig.

Ein weiterer Vorteil für Sie: in der Gebühr für die Beurkundung ist die Beratung und die Anfertigung von Entwürfen enthalten. Egal wie schwierig und aufwendig die Beratung ist und egal wie viele Termine anfallen – die Kosten bleiben dieselben.

 

Erwiesen – kompetent und günstig.

Die deutschen Notarinnen und Notare sind im internationalen Vergleich nicht nur höchst qualifiziert sondern auch sehr günstig. Das zeigt eine Harvard-Studie aus dem Jahr 2007. Untersucht wurden Kostenstruktur, Qualität und Effizienz von Grundstückstransaktionen in Deutschland, Frankreich, England, Schweden, Estland und den Vereinigten Staaten.

 

 

Wertgebühren – nicht der Aufwand zählt.

Die Notarkosten richten sich nicht nach dem Arbeitsaufwand sondern nach Art der Tätigkeit. Für jede Tätigkeit des Notars gibt es bestimmte Gebühren – je nach Bedeutung und Wert des Geschäfts. Die Gebühr für eine Beurkundung beinhaltet z.B. immer auch die Beratung und die Entwurfsfertigung.

 

Die Ermittlung des Geschäftswertes.

Es ist genau festgelegt, wie der Geschäftswert für die Gebührenberechnung ermittelt wird. Bei einem Kaufvertrag ist das z.B. der Kaufpreis. Bei Generalvollmachten ist das Bruttovermögen des Vollmachtgebers ausschlaggebend. Und bei Testamenten zählt das Reinvermögen des Erblassers.

 

Alles rechtens? Die Geschäftsprüfung.

Jeder Notar wird regelmäßig einer Geschäftsprüfung unterzogen. Dann wird u.a. der ordnungsgemäße Kostenansatz überprüft. Bei Unregelmäßigkeiten muss der Notar Gebühren nachfordern oder erstatten. Als Notar bin ich auch verpflichtet, die gesetzlichen Gebühren zu erheben, kann also nicht Gebühren reduzieren oder von einer Gebührenerhebung ganz absehen; auch dies wird regelmäßig durch die Dienstaufsicht geprüft.

Berechnung der Notarkosten

Wichtig zu wissen:

Notarielle Urkunden bieten handfeste Kostenvorteile. Z.B. ersetzt das vom Notar beurkundete Testament den Erbschein. Dieser ist sonst erforderlich und kostet fast doppelt so viel wie das Testament – Beratung, Entwurf sowie Beurkundung inklusive. So profitieren Sie nicht nur von der professionellen Beratung. Die öffentliche Urkunde hat zudem besondere Beweiskraft. So wird sichergestellt, dass Ihre letztwillige Verfügung nicht verschwindet und im Todesfall aufgefunden wird.Wird ein Entwurf von einem Dritten (z.B. einem Rechtsanwalt) angefertigt, so fällt auch dann die übliche Beurkundungsgebühr an.

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